Frontal 4
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»Schön ist anders« heißt eine der Geschichten von Christine Matouschek in »Frontal 4«.
Der Titel passt auch zu dem Rest des letzten Teils ihres literarischen Satire-Quartetts. Denn die ungeschminkten Wahrheiten, die die Münchner Autorin schreibt, sind selten schön, aber immer packend. Mit der ihr eigenen Beobachtungsgabe, jeder Menge Sprachwitz und viel Mut beschreibt Matou den alltäglichen Wahnsinn, der sich Leben nennt. Ob in Ehebetten, am Arbeitsplatz oder in Freizeitstätten – überall findet die ehemalige Bankdirektorin Skurriles, Lustiges und Melancholisches. Das Lachen bleibt manchmal im Halse stecken – doch die augenzwinkernde Erzählweise versöhnt mit der schonungslosen Realität.
»Frontal« ist der Paradiesvogel unter den Büchern – etwas ganz Besonderes.
Maren Kowitz (Redaktion »Hallo München«)



Erhältlich in jeder Buchhandlung
ISBN 978-3-8316-1536-0
2011 · 134 Seiten broschürt
9,95 Euro



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Rezensionen

Das Quartett ist komplett
Einen Sinn fürs Skurrile und ein offenes Auge für Münchner Situationen hatte die langjährige Hallo München-Kolumnistin und Buchautorin Christine Matouschek schon immer. Das bewies sie bereits in den ersten drei Bänden ihrer erfolgreichen Frontal-Reihe. Nun hat sie ihr persönliches „Literarisches Quartett“ vollendet. Und auch Frontal 4 hält, was seine Vorgänger versprochen haben: Mit der ihr eigenen Beobachtungsgabe, jeder Menge Sprachwitz und viel Mut beschreibt „Matou“ den alltäglichen Wahnsinn, der sich Leben nennt. Dabei stößt die Giesingerin auf Wahrheiten, die selten nur schön sind, aber immer packend und mit einem Augenzwinkern erzählt.
Maren Kowitz (Auszug aus „München erlesen“ in „Hallo München“ Nr. 37 vom 14. September 2011)


Mit "Frontal 4" ist jetzt das Quartett komplett!
Wie bei den drei Vorgängern macht es auch bei Frontal 4 einfach Spaß, durch die Brille der Autorin auf uns und alles um uns herum zu schauen. Und dieser Blick ist bei aller Schärfe der Beobachtung ein humor- und liebevoller Blick auf die "Opfer"! Hinter alledem spürt man die reiche Erfahrung eines bewusst gelebten Lebens. Von diesen Erfahrungen noch mehr zu lesen, wäre sicher interessant. Vielleicht kann das ein nächstes Projekt von Frau Matouschek sein - es würde mich freuen!
H. Müller


Total frontal
Es ist vollbracht - endlich ist das "literarische Quartett" der etwas anderen Art vollständig. So giftig wie "Frontal 4" mit seinem neongrünen Cover daherkommt sind auch wieder manche Texte - etwa der über die "Szenen einer Ehe". Aber "Matou" versteht sich auch auf die leiseren Töne, und so ist Frontal 4 ein papiergewordenes Wechselbad der Gefühle. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Autorin nicht mit dessen erfrischender Wirkung zufrieden gibt, sondern sich erneut aufschwingt, um die Skurrilitäten des Alltags mit spitzer Feder aufzuspießen - vielleicht unter dem Serientitel "Voll von der Seite"?
Franz Denk


Nach Frontal 1-3 wurde uns Fans schon eine etwas lange Wartezeit zugemutet!
Aber umso gieriger hab ich Frontal 4 "verschlungen". Wieder sind es die wunderbar verschmitzten Beobachtungen von Christine Matouschek, ihre Fähigkeit, skurrile Dinge aufzuzeigen, die aber meist ganz alltäglich sind. Besonders gefallen mir die Geschichten, die am Ende dann ganz unerwartete Wendungen nehmen. Diesmal aber gibt es auch einige sehr nachdenklich machende Geschichten und auch Lyrik. "Ich habe es satt" lässt einen sehr traurig zurück, ja hilflos - eine wichtige Erzählung, deren immer wiederkehrende Satzeinleitung immer noch verzweifeltere Ausbrüche schildert. Sehr amüsant dagegen: "Besondere Kinder bringt der Flamingo" - tja, als Schwuler muss ich über meine Herkunft nunmehr schmunzeln! - Freu mich schon jetzt auf Frontal 5!
Dietmar Holzapfel (bei Amazon)


Frontal 4 – das Quartett ist wunderbar vollbracht!
Als begeisterte Leserin von Frontal 1 bis 3 war der Band 4 natürlich eine Pflichtlektüre für mich und ich kann nur sagen, es war wieder ein Volltreffer. Ich habe es mir mit einer Tasse Kaffee gemütlich gemacht und war nach kurzer Zeit gefangen. Die Geschichten sind aus dem Leben gegriffen, sie sind einigen von uns sicher schon so oder in ähnlicher Form widerfahren, man erkennt Parallelen zum eigenen Leben bzw. dem eigenen Umfeld. Frau Matouschek hat die Kurzgeschichten wieder unterhaltsam, kurzweilig, teilweise mit einem Schuss Ironie und manchmal durchaus mit einem satirischen Blick auf die Begebenheiten geschrieben.
Ich kann das Buch nur empfehlen, zum selber lesen und auch als kleines Geschenk.
Petra Hölzle


Hingeschaut, hineingehört und die vielen Alltagsgeschichten und Beobachtungen, wie immer brillant und pointiert niedergeschrieben.
Auch Frontal 4 knüpft nahtlos an seine 3 Vorgänger-Bücher an, welche ich bereits mit Schmunzeln und größtem Vergnügen gelesen habe.
In unserer Zeit wird viel von Ironie und Humor geredet, besonders von Leuten, die nie vermocht haben, sie praktisch auszuüben.
Der Autorin dagegen gelingt es wieder trefflich, dem geneigten Leser, mit Frontal 4 einmal mehr die Überzeugung zu vermitteln, dass im Garten des Lebens, Humor der beste Dünger ist.
Richtig schade, dass Frau Matouschek mit Frontal 4 das Satire Quartett abschließt. Vielleicht folgt dem "Grande Finale" doch noch ein "Da Capo" zu einem Quintett.
Schön wär's schon!
Horst Spindler


Matous vierter Streich
Eine genüßliche Lesestunde im ICE von Berlin nach Frankfurt hat mir "Matous" Abschlußband der Frontal-Tetralogie beschert.
Wie schon bei den Vorläufern hat die Autorin wieder dem "Volk aufs Maul geschaut" und bringt einen damit unweigerlich zum Schmunzeln bis hin zum Lautauflachen. Natürlich kennt man die eine oder andere handelnde Person oder noch besser du erkennst dich selbst in dem einen oder anderen Charakter.
Man darf gespannt sein, wann und wo Christine Matouschek in ihrem Schaffensdrang wieder auftaucht.
Günther Guderley


Schöner geht's nimmer.
Schöner geht's nimmer. Man denkt, das Leben läuft in ruhigen Bahnen - nichts da, man liest Frontal 4 und schon holt einen der tägliche Wahnsinn ein. Sei es die "Männersuche per Annonce", man kennt sicherlich jemanden, dem ähnliches schon widerfahren ist - warum in der Ferne suchen, wenn das Gute doch so nahe liegt! Und wie schön, dass Eltern schon die Zukunft ihrer Kinder geplant haben, noch bevor sie sich Gedanken zur Erziehung machen können. Wie fürchterlich muss es sein eine Frau - und studiert hat sie auch noch - vor die Nase gesetzt zu bekommen, hier sollte wirklich einmal mehr an die zarte Männerseele gedacht werden! Und so ziehen sich die alltäglichen Geschichten wie ein roter Faden durch das Buch. Es ist Frau Matouschek wieder einmal gelungen uns den Spiegel vorzuhalten.
Sandmaus, Berlin


Frontal 4
Endlich nach 2 Jahren Wartezeit habe ich kurz Frontal 4 in den Händen halten dürfen. Das liebevolle Satire-Taschenbuch las ich auf dem Flughafen.
Mit den bissigen und trotzdem liebevoll geschriebenen Gedichten und Geschichten habe ich mir die Wartezeit versüßt. Oft hätte ich gerne laut gelacht. Matou schaut den Leuten nicht nur in die Töpfe, sondern auch in die Köpfe. Als ich in Köln ankam, habe ich sofort meiner Freundin „Das Familientreffen“ (S. 26) vorgelesen. Sie fragte mich, wieso kennt Christine Matouschek meine Familie. Nun liegt Frontal 4 in Köln. Gott sei Dank gibt es massig Geburtstage und Feiertage, um das Buch auch anderen Freundinnen und meiner Familie zu schenken.
Werner Grimm


"Das Leben kann so wunderbar verrückt sein, man muss sich nur darauf einlassen."
Dieses Zitat aus einer der Geschichten des neuen Frontal 4 steht für mich für die Sicht der Autorin auf sich selbst und ihre Welt. Wieder fühlte ich mich beim Lesen des Taschenbandes aus meiner Welt entführt in ein Leben, das wunderbar ist, verrückter als mein eigenes und in dem gleichzeitig die Charaktere auch liebenswert mit einem Augenzwinkern darstellt werden. Besonders hat mir diesesmal gefallen: "Darüber hinaus." Das Bändchen ist schon wieder durchgeschmökert, weil es sich so abwechslungsreich und flüssig lesen läßt. Jetzt gibt es - wenn die Zeitplanung der bisher erschienenen Frontals so weitergeht - wieder eine 78-wöchige Fastenzeit, bis hoffentlich Frontal 5 erscheint.
Rudolf Büttner



Ich bin eine große Bewunderin von Christine Matouschek, kannte aber bisher nur ihre Bilder, keines ihrer Bücher.
NNun bekam ich Frontal 4 und ich habe mich sofort festgelesen.
Es ist hintergründig und amüsant, ernst und besinnlich.
Den Mitmenschen im Alltag auf die Finger und die Köpfe geschaut.
Klein und exquisit, ein Büchlein zum Lachen und manchmal Weinen!
Auch unter dem Weihnachtsbaum auf jedem Fall ein Bonbon....
Ilona Vahl


Ich kenne bereit die ersten drei "Frontal" Bücher und habe sie alle in einem Zug ausgelesen. Auch dieses Mal konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, selbst als ich schon richtig müde war. "Noch eine Geschichte" dachte ich - und dann war das Buch ausgelesen. Diesmal fand ich, dass "Frontal 4" sehr unterschiedliche Geschichten bot, nicht nur zum Schmunzeln, nein auch Geschichten, vor allem auch die lyrischen Beiträge, die nachdenklich machten. z.B. die Geschichte "Ich habe es satt". Oder die Geschichte "Aus dem Tagebuch eines Hausmädchens", die aufzeigt, mit wie wenig Achtung wir ganz selbstverständlich mit Personal im Hotel umgehen. Am meisten amüsiert hat mich als Homosexueller natürlich "Besondere Kinder bringt der Flamingo".
Natürlich freu ich mich schon auf "Frontal 5"!
Dietmar Holzapfel


Den Mitmenschen im Alltag auf die Finger und die Köpfe geschaut und das Ergebnis in kurze, köstliche Geschichten verpackt! Einfach herrlich, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe gelacht und manchmal kamen mir auch die Tränen.
Christine Matouschek hat einen sensiblen Humor, ihre Satire ist nicht bissig, sondern sie hat Herz.
Unbedingt lesenswert! Und auch ein Geschenk, mit dem man nichts verkehrt machen kann.
Anoli


Das großartige Frontal 3 war gestern. Jetzt gibt es ja schon Frontal 4! Ich habe alle Frontals gelesen.
Und doch scheint mir Frontal 4 nochmals eine Steigerung schaffen.
Wie in den vorigen Frontalarbeiten hat Christine Matouschek den Menschen, wie sie sind, gnadenlos ins Herz und aufs Maul geschaut. Manchmal fast erschreckend, was sich in den kleinen Alltagsszenen für Abgründe auftun. Und genau hier scheint mir auch der Unterschied in den Geschichten, Stücken, Monologen und Dialogen von Frontal 4 zu liegen: Sie sind direkt, schonungslos und humorvoll - wie gehabt - aber Christine Matouschek hat nun auch eine gute Prise Verständnis und freundliche Akzeptanz für die Menschen, wie sie sind, beigemischt, wenn sie etwa in dem Stück "Wild und hemmungslos" fragt: " Wären wir nicht alle gerne ein bisserl wie Onkel Eberhardt"? Ja, genau!
Dr. Renate Müller


Es ist immer wieder schön, diese Geschichten aus dem "wahren Leben" zu lesen. Frau Matouschek mit ihrer gradlinigen Art schafft es immer wieder mit Humor alltägliche Situationen aufs Korn zu nehmen - weiter so!
Jutta Wüllner



Hat sie - hat sie nicht? Doch, Matou hat in Frontal 4 noch einen draufgegeben, sowohl menschlich, satirisch, aber auch zynisch. Nein, nicht zynisch, aber mit augenzwinkernder Boshaftigkeit.
Auf jeden Fall darf das 4. Buch nicht das letzte sein. Warten wir noch mal 2 Jahre.
Helmuth Uther


... auf den Punkt gebracht!
Tja, seine Kollegen, Nachbarn, Chefs oder die lieben Verwandten erkennt man als Leser sofort, aber erkennen sich die, die hier charakterisiert werden? Wohl kaum, es sind ja nur "Statisten", die der Autorin das nötige Futter liefern, um uns ein Schmunzeln oder gar ein herzhaftes Lachen auf die Lippen zaubern. Machen Sie weiter so!
Mosi