Frontal 2
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Geistreich und spritzig trifft Christine Matouschek auch in Frontal 2 wieder den Nagel auf den Kopf. Sie wirft einen kritisch-ironischen Blick auf politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Ereignisse. Dabei gelingt ihr eine interessante Themenmischung aus Alltag und Geschäftswelt, die von großer Beobachtungsgabe zeugt. Sie besticht erneut mit ihrem eigenen, unverwechselbaren Stil. Erfrischend schonungslos werden menschliche Alltagsschwächen aufgedeckt.
Realsatire pur, die begeistert.
Literaron - der Verlag für Autoren



Erhältlich in jeder Buchhandlung
ISBN: 978-3-8316-1304-5
2007 · 118 Seiten broschiert, 19 x 12 cm
7,95 Euro



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Rezensionen

Die einen verfassen hoch differenzierte Fachbücher, um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, das Verhalten von Menschen nachvollziehbar zu machen. Andere schreiben lange Romane, in denen wir den ganzen Reigen menschlicher (Un)Tugenden und mit etwas Phantasie auch uns selbst wiederfinden und versuchen können zu verstehen. Christine Matouschek geht einen dritten Weg: Kurz, knapp, gnadenlos lästernd und doch mit einer grundlegenden augenzwinkernden Herzlichkeit konfrontiert sie uns mit Alltagsbeobachtungen, wo wir uns und unser Umfeld wie in einem Spiegel nochmals betrachten können, wobei sie es uns überlässt, über das, was wir da sehen, herzlich zu lachen, uns zu ärgern oder auch Verständnis dafür zu gewinnen. Sehr zu empfehlen nicht nur für generelle Skeptiker, sondern auch für Menschen mit viel Verständnis für die Realität wie sie nun mal ist, ganz nach der Aussage von Sigmund Freud: »Der Mensch ist polymorph pervers«.
Dr. Klaus Doppler


In einem durchgelesen –
Matou's erstes Buch hat mich schon vom Hocker gerissen. Fürs zweite hatte ich mir jeden Tag als Betthupferl nur eine Geschichte verordnet. – Weit gefehlt: Ich hab das Buch erst nach der letzten Seite aus der Hand gelegt, wie übrigens mein Partner Sepp auch. Dabei hab' ich völlig durcheinander gelesen und natürlich mit meinem Lieblingsthema begonnen: »Habemus Papam«. Herrlich gelacht! In vielen Kapiteln fand ich mich selbst wieder und musste ebenfalls lauthals lachen. Super getroffen auch die Geschichte über die Straßenfeste. Mein Partner Sepp und ich sind natürlich ultrastolz, dass Christine Matouschek ihren zweiten Band uns gewidmet hat, noch dazu mit so viel Lob verbunden! – Nein, Christine ist da schon noch um einiges engagierter als wir. Trotzdem vielen Dank! Wir freuen uns schon auf den nächsten Band von unserem Genierl!
Dietmar Holzapfel und Josef Sattler


Touché!
Mit »Frontal 2« ist Christine Matouschek wieder ein Volltreffer gelungen! Mit Florett oder auch Säbel zielt sie sicher auf unsere »Eigenheiten« – und trifft so genau, dass man oft erst später schmunzelnd feststellt, dass man ja auch getroffen ist. Wie sie darüber hinaus auch größere Einheiten – Unternehmen, Kirche – ins Visier nimmt, zeugt von ihrem scharfen Blick für Schwachstellen und Ungerechtigkeiten. Frontal 2 ist also wieder ein nicht ganz harmloses,aber sehr empfehlenswertes Lesevergnügen!
Hildegard Müller


Querdenkerin
Christine Matouschek ist eine Querdenkerin, die ihre Kreativität und ihre Lebenserfahrung auf wunderbarer Weise in ihre Bücher einfliessen lässt. Aus ihrem betrieblichen Alltag und täglichem Umgang mit Menschen entstehen kleine Portraits, scharfsinnige Beobachtungen, die sehr unterhaltsam niedergeschrieben sind. Angenehm die Tatsache, dass man das Buch am Stück lesen kann, oder auch über mehrere Wochen verteilt. Jeden Tag eine Geschichte lesen heisst: Jeden Tag ein neues Fenster zum Leben öffnen. Auf jedem Fall empfehlenswert!
Barbara Koch Rachinger, Stein


Frontal zweieinhalb –
Als Frontal 1-Fan freute ich mich schon auf viele weitere Geschichten, die das Leben schreibt, im zweiten Band. Was dann aber kam, war noch ein bisschen mehr: noch mehr Abwechslung, noch mehr Liebe zum Detail, noch mehr von diesen kleinen Spitzen, die den Reiz ausmachen. Man merkt, die Autorin ist noch weiter gereift. Was kommt da im Herbst 2009 auf uns zu – Frontal 33 1/3?
Franz Denk


Einfach nur eine Freude!
Ich habe schon eine Zeit auf die Auflage des "2. Streichs" von Christine Matouschek gewartet und es hat sich gelohnt.
Frau Matouschek hat mit ihren Episoden auch im zweiten Band wirklich wieder voll den Nagel auf den Kopf getroffen. Sie schreibt dabei so bildhaft und unterhaltsam, dass es eine Freude ist die Geschichten zu lesen.
Sie nennt die Geschehnisse beim Namen und geht die unterschiedlichen Themen wirklich "frontal" an. Ihr Humor und Witz fesseln dabei mindestens so, wie das Wissen, dass diese Geschichten wirklich das wahre Leben wiedergeben. Christine Matouschek bringt die Begebenheiten dabei einfach auf den entscheidenden Punkt.
Petra Hölzle, München


Mit Frontal 2 und dem bereits angekündigten Frontal 3 darf ich mich also zu den Stammlesern zählen.
So ähnlich muss es späteren Generationen oder auch - fremdsprachig übersetzt -kulturfremden Touristen gehen, wenn sie in leicht lesbarer wie erheiternder Form die Geschichten und Gedanken lesen, zur aktuellen Sozialgeschichte unserer Gesellschaft.
Wir erkennen uns wieder, auch wenn die beruflichen Themen aus Diskretionsgründen in eine Nachbarbranche verlagert werden. Zwischen Apfelkuchen, schwäbischer Art, bis zur Kellnerfrage „Zusammen oder getrennt“, lässt uns die Autorin entsprechend ihrem sozialpädagogischen wie auch beruflich-buntem Hintergrund tief in den Eulenspiegel schauen. Analog also zu Apfelkuchen bis Kellnerfrage bleibt uns nur zu hoffen, dass künftige „Michelin-Tests“ weiter erfolgreich bleiben.
Rudolf Büttner, München


Frontal gegen den "Selbstbild-Schleier"
Mit "Frontal 2" greift Christine Matouschek wieder ins volle Leben und stellt Alltägliches ins Rampenlicht: Ob Beruf, Familie, Freundschaft - mit ihrem augenzwinkernden Blick (drückt dabei aber keineswegs beide Augen zu, im Gegenteil) und ihrer deutlichen Sprache lüftet sie den "Selbstbild-Schleier" und zeigt uns so, wie wir sind, oder besser: wie wir auf Christine Matouschek wirken. Und das daraus entsteht ein nicht immer schmeichelhaftes Fremdbild. Nehmen wir's mit Humor; schließlich lässt es sich auch trefflich über andere schmunzeln.
Dr. Siegfried Schick, Augsburg


Matou zum Zweiten
Wie schon bei Frontal 1 gelingt es der "jungen Autorin im Unruhestand" Alltagsszenen so darzustellen, dass man sich selbst unschwer wiedererkennt ja manchmal sogar ertappt fühlt.
Das Büchlein ist die ideale Lektüre zur Erhellung eines trüben Regentages, funktioniert aber genauso als Abrundung eines herrlichen Sommerabends (wie gestern geschehen).
Matou mach weiter so. Frontal 3 ist ein Muss !!
Günter Guderley, Goldbach


Da ist sie nun also die versprochene Fortsetzung von Frontal 1 - Was für ein Buch!
Noch tiefer kann man der Gesellschaft, den Menschen nicht ins Gesicht und vor allen Dingen hinter das Gesicht, in das Gemüt bis hinein in die Seele schauen. Die Schriftstellerin tut dies mit einer beeindruckenden Ausdruckskraft, über den Geschehnissen stehend, den Spiegel vorhaltend und doch mitten drinnen im so facettenreichen Leben.
Das Ganze ist getragen von einem tiefsinnigen Humor, einer hohen Sensibilität und einer den Leser vom ersten Moment an ansteckenden Freude, ja dann und wann auch spürbaren Schadensfreude.
Es sind äußerst witzige, tiefsinnige Geschichten aus den Geschehnissen in den Unternehmen, im Büro, in der Familie, also schlichtweg aus dem Alltag, wie er Jedem begegnet.
Äußerst kurzweilig wird man durch die verschiedenen Episoden geführt und entdeckt sich und sein Umfeld mehr als einmal selbst in der einen oder anderen Geschichte.
Besser, unterhaltsamer und spannender geht es nicht. Ich habe jede Zeile genossen!
Horst Spindler, Kaufbeuren


Das schöne an den herzerfrischenden Geschichten in Frontal 2 ist, dass man zustimmend sagen kann, den/die kenne ich doch – sei es »Der Spitzel« (heißt der nicht ...), »Der Sitzplatz« oder die »Urlaubserinnerungen« der besten Freundin. Man hat das Gefühl, dass einem die Protagonisten täglich begegnen – in der Firma, im Bekanntenkreis oder in der U-Bahn. Satire at it's best!
Herta Sandreuther


... und wieder ist Frau Matouschek ein Meisterwerk gelungen. Frontal 1 war schon ein richtiger »Schenkelklopfer«, aber mit Frontal 2 hat sie noch einen daraufgesetzt. Das Buch ist nur zu empfehlen. Ist es nicht schön, wenn man sich dabei ertappt, sich in der einen oder anderen Situation wiederzuerkennen? Ein absoluter Angriff auf die Lachmuskeln!
Jutta Wüllner


Und wieder hat Christine Matouschek einen Knüller geschafft. Mit Frontal 2 hat sie absolut einen draufgesetzt. Ich konnte herzhaft lachen (obwohl ich mich oft selber darin sah.)
Brigitte Rettermayer-Rieder